Dienstag, 25. Juli 2017

Meine Version der Bildung von urzeitlichen Mud Fossils



Von schock gefrorenen Tieren


In der Welt findet man auf den verschiedenen Kontinenten sehr große Mengen von urzeitlichen Versteinerungen aller möglichen Kreaturen.
Das Erstaunliche ist zum einen das so große Wesen komplett erstarrten. Zum anderen auch das erstaunlich viele in der jeweiligen befindlichen Lebenslage oder Szenerie, teils ohne jede  Fluchtbewegung, verstarben und konservierten. Zum Beispiel gibt es das Elefantenbaby welches noch bei der Mutter Milch saugt oder Mammuts welche noch Butterblumen im Maul haben.
 http://sliver.phpbb8.de/katastrophen/das-ratsel-vom-mammut-das-butterblumen-frasz-t2159.html


Dann gab es Saurier welche bergauf flüchteten dabei in der Bewegung erstarrten.
Da wir die damalige, sicherlich dramatischen, Ereignisse selbst nicht gesehen oder erleben konnten bleiben, uns derweil, nur theoretische Lösungsansätze.
Nach meiner Theorie hängt das Massensterben mit, einer plötzlichen auftretenden Froststarre, durch sich extrem schnell ausbreitende oder fallende, kalten Luftmassen von mindestens 100-150 Grad Minus, zusammen. Grund könnte zum Beispiel ein, ungewöhnlich starker, Vulkanausbruch gewesen sein. Wo in Folge von Explosionen, Gas und Asche-Ausbrüchen, begleitet von massiven pyroklastischen Strömen, extrem kalte Luft oder Gase generiert wurden. Hiermit meine ich; dass der ansonsten normale atmosphärische Zustand, der Erde, kurzzeitig komplette gestört, vielleicht sogar regional zerstört oder chaotisch durcheinander gewirbelt wurde. Als direkte Folge wurden dann durch explosionsartige Ausbreitung von Auswürfen und daraus resultierenden Mega-Fallwinde (Bora), oder anderen Erscheinungen, extrem kalte Gase über die Erdfläche verteilt. Als Beispiel für solch einen Vulkanausbruch eines Supervulkans kann man zum Beispiel in Deutschland die Eifel-Region benennen. Der Laacher See, welcher in Wirklichkeit eine mit Wasser gefüllte Caldera darstellt, muss da wohl besonders betont werden. Weil wir wissen müssen das dieser Vulkan nach wie vor aktiv ist, genauso wie die Ulmener Maar. Noch heute ist zentimeterdicke Asche, von Italien bis hoch nach Schweden/Norwegen als Folge des letzten Ausbruches, nachweisbar. Des Weiteren wurde bei dieser Katastrophe der Rhein, durch eine Lava- Barriere, zu einem riesigen See aufgestaut. Dieser erstreckte sich über das Neuwieder Becken bis in den Oberrhein. Diese Barriere allerdings konnte irgendwann den enormen Wassermassen nicht mehr standhalten und barst unter dem enormen Druck. Ein gigantischer Wasser/Schlamm Tsunami der alles südlich der Eifel überflutete war die Folge denn die  Flutwelle nach dem Dammbruch ergoss sich über weite Bereiche des Niederrheins.
In weiterer Folge setzte nach Beendigung der stärksten Ausbrüche eine Normalisierung der atmosphärischen Verhältnisse ein mit vielleicht nun einsetzenden starken anhaltenden Niederschlägen und ungewöhnlichen Wetterverhältnissen. Jedenfalls wurden die eingefrorenen Lebewesen nun auch noch in Schlamm und Schlick vergraben und somit für die Nachwelt konserviert. So könnte ein Szenarium ausgesehen haben, von denen es vielleicht mehrere, über die gesamte Erde verteilt, gegeben hat.

Noch eines: Wenn ich mir unsere Wälder heut zutage so anschaue ahne ich das so eine Katastrophe, vor gar nicht langer Zeit erst, geschah. Diese wird allerdings, wie so viele Ereignisse, von der Wissenschaft und auch den Historikern, einfach totgeschwiegen.  Denn unsere Wälder mit ihren teils wirklich dünnen Baumstengeln können, vom Alter her, kaum älter als 200- 300 Jahre alt sein. Aber warum sind unsere Wälder so auffallend verdächtig jung?

Nur zum Nachdenken von den Mud Fossil Ursteinwelten euer Jens
Website: https://blackniveau.wixsite.com/ursteinwelten

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