Von schock gefrorenen Tieren
In der Welt
findet man auf den verschiedenen Kontinenten sehr große Mengen von urzeitlichen
Versteinerungen aller möglichen Kreaturen.
Das Erstaunliche
ist zum einen das so große Wesen komplett erstarrten. Zum anderen auch das erstaunlich viele in der jeweiligen
befindlichen Lebenslage oder Szenerie, teils ohne jede Fluchtbewegung, verstarben und konservierten.
Zum Beispiel gibt es das Elefantenbaby welches noch bei der Mutter Milch saugt oder
Mammuts welche noch Butterblumen im Maul haben.
http://sliver.phpbb8.de/katastrophen/das-ratsel-vom-mammut-das-butterblumen-frasz-t2159.html
Dann gab es
Saurier welche bergauf flüchteten dabei in der Bewegung erstarrten.
Da wir die
damalige, sicherlich dramatischen, Ereignisse selbst nicht gesehen oder erleben
konnten bleiben, uns derweil, nur theoretische Lösungsansätze.
Nach meiner
Theorie hängt das Massensterben mit, einer plötzlichen auftretenden Froststarre,
durch sich extrem schnell ausbreitende oder fallende, kalten Luftmassen von
mindestens 100-150 Grad Minus, zusammen. Grund könnte zum Beispiel ein,
ungewöhnlich starker, Vulkanausbruch gewesen sein. Wo in Folge von Explosionen,
Gas und Asche-Ausbrüchen, begleitet von massiven pyroklastischen Strömen, extrem kalte Luft oder
Gase generiert wurden. Hiermit meine ich; dass der ansonsten normale
atmosphärische Zustand, der Erde, kurzzeitig komplette gestört, vielleicht sogar
regional zerstört oder chaotisch durcheinander gewirbelt wurde. Als direkte
Folge wurden dann durch explosionsartige Ausbreitung von Auswürfen und daraus resultierenden Mega-Fallwinde
(Bora), oder anderen Erscheinungen, extrem kalte Gase über die Erdfläche
verteilt. Als Beispiel für solch einen Vulkanausbruch eines Supervulkans kann
man zum Beispiel in Deutschland die Eifel-Region benennen. Der Laacher See, welcher in Wirklichkeit eine mit Wasser gefüllte Caldera darstellt, muss da wohl besonders betont werden. Weil wir wissen müssen das dieser Vulkan nach wie vor aktiv ist, genauso wie die Ulmener Maar. Noch heute ist zentimeterdicke
Asche, von Italien bis hoch nach Schweden/Norwegen als Folge des letzten
Ausbruches, nachweisbar. Des Weiteren wurde bei dieser Katastrophe der Rhein,
durch eine Lava- Barriere, zu einem riesigen See aufgestaut. Dieser erstreckte sich über das Neuwieder Becken bis in den Oberrhein. Diese Barriere allerdings
konnte irgendwann den enormen Wassermassen nicht mehr standhalten und barst
unter dem enormen Druck. Ein
gigantischer Wasser/Schlamm Tsunami der alles südlich der Eifel überflutete war
die Folge denn die Flutwelle nach dem Dammbruch ergoss sich über weite Bereiche des Niederrheins.
In
weiterer Folge setzte nach Beendigung der stärksten Ausbrüche eine
Normalisierung der atmosphärischen Verhältnisse ein mit vielleicht nun
einsetzenden starken anhaltenden Niederschlägen und ungewöhnlichen
Wetterverhältnissen. Jedenfalls wurden die eingefrorenen Lebewesen nun auch
noch in Schlamm und Schlick vergraben und somit für die Nachwelt konserviert.
So könnte ein Szenarium ausgesehen haben, von denen es vielleicht mehrere, über
die gesamte Erde verteilt, gegeben hat.
Noch
eines: Wenn ich mir unsere Wälder heut zutage so anschaue ahne ich das so eine Katastrophe,
vor gar nicht langer Zeit erst, geschah. Diese wird allerdings, wie so viele Ereignisse, von der Wissenschaft und auch den Historikern, einfach totgeschwiegen. Denn unsere Wälder mit ihren teils wirklich
dünnen Baumstengeln können, vom Alter her, kaum älter als 200- 300 Jahre alt
sein. Aber warum sind unsere Wälder so auffallend verdächtig jung?
Nur
zum Nachdenken von den Mud Fossil Ursteinwelten euer Jens
Website: https://blackniveau.wixsite.com/ursteinwelten


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