Die Flut..
…welche unsere neue Welt erschuf
Teil 3 Die Auswirkungen der Sintflut und Warnung
Dieser außerordentliche Hochstand des
Wassers in ganz Mittelasien bahnte sich dann zu einem starken Teil einen
mächtigen Abfluss durch das heutige Wolgatal und erhöhte dieses Mittelmeer um
viele hundert Meter; diesem konnte besonders in der Gegend des heutigen
Istanbul die ohnehin nicht so überfeste Landenge um so weniger mehr zum
Durchbruch ein Hindernis stellen, als sich bei dieser Gelegenheit enorm starke,
verheerende Feuereruptionen gebildet
hatten.
Wie hoch das Wasser Mittelasiens von selbst
gestiegen ist, beweist, dass Noah mit seinem Kasten auf einer Hochebene des
Ararat aufsetzte und liegen blieb als das Wasser wieder sank. Die meisten
Gewässer Mittelasiens fanden dann ihren Hauptabfluss nur nach Norden und Osten;
aber ein äußerst bedeutender Teil auch nach Süden und Westen. Dadurch war das
zweite große Mittelmeer derart überfüllt, das es zum Teil durch seine Schwere
und zum größten Teil durch unterirdische Feuereruptionen, mit nachfolgenden
Erdbewegungen (Beben), sich einen reißenden Ausweg in den atlantischen Ozean
machte. Es verfloss sich in ein paar hundert Jahren derart das alle die
unmittelbar in seiner Verbindung stehenden gegenwärtig zum Teil sehr
fruchtbaren Ebenen zum größten Teil trockengelegt wurden. Danach konnten
besonders die Küstenländer Asiens nach und nach bevölkert werden.
Zu einem Großteil haben die noch am Leben
gebliebenen Völker des hohen Mittelgebirges von Asien und auch jene des Urals,
der in jener Zeit bis an das Nordmeer hin ein breiter fruchtbarer Landstrich
war, von welchem aus dann auch der
übrige nördliche Teil Europas besonders auf den Bergen hin bevölkert worden
ist, dies bewerkstelligt. Von jenen Völkern stammen auch die Taurisker her,
welche sich auf den Bergen Steiermarks und vieler anderer Länder sesshaft
machten und lange untereinander ein friedliches Leben führten, bis der Griechen
und Römer Hab- und Gewinnsucht sie ausfindig gemacht hatten.
Die Landenge, welche in der Zeit der
hanochitischen Flut Europa und Asien verband, hieß nach dem dortigen Erzvater
Deukalion (von Gott Gesandter), der auch zu den Gebirgsbewohnern gehörte und
eine Art Prophet war, weitbekannt durch das westliche Asien. Die Sintflut
(Sündflut) wurde daher auch von den Völkern, welche den südasiatischen Teil
bewohnten, lange Zeit als die Deukalionische Flut genannt. Bis einige
Jahrhunderte später die Nachkommen Noahs die Hauptursache und den Hergang
dieser Flut mit all seinen Nebenumständen bekannt gaben und die Völker
aufklärten.
Im Verlaufe von vielen Jahren wurde nach
den Überresten großer Seen Mittelasien zum trockenen, aber leider bis jetzt
noch wüsten und unbewohnbaren Gebiet; nur zu China hin und am nördlichen Fuß
des tibetanischen Hochgebirges ist es fruchtbar und bewohnbar. Aus diesen
Länderteilen stammen die Mongolen, Hunnen, Tataren und Turkomanen her, die nach
Überbevölkerung ihrer Gebiete auswanderten und sich zum Teil nach Osten und zum
Teil nach Westen wandten, wo sie den damaligen Einwohnern große Not und
Verlegenheit brachten.
Kurz zu Österreich: Die kleinen Karpaten hinter Bratislava das Leithagebirge am Neusiedlersee zusammen mit dem Rosaliagebirge bei Sopron bildeten früher ein Verbund sowie eine natürliche und viel höhere Begrenzung sowie auch den Beckenrand des dritten Mittelmeeres. Es wurde beim Zurückfluten der Wassermassen zerstört, rasiert und teilweise eingeebnet. Dieses
dritte und kleinste Mittelmeer verlief sich mit der Donau, welche sich
mit dem reißenden Abfluß ein neues Flussbett zum tieferen Schwarzen Meer schuf, und es
trocknete schließlich aufgrund der Einebnung seiner natürlichen Grenzen
fast komplett aus. Überreste sind der Neusiedlersee, der Balaton und ein
paar kleinere Seen und Laken. Daraus kann auch erkannt werden das die Donau die Hauptzuflussquelle dieses Meeres war.
Von Hainburg bis Bratislava geschah einst der Donaudurchbruch
Von Hainburg bis Bratislava geschah einst der Donaudurchbruch
Die gegenwärtige Donau bahnte sich erst
etliche hunderte Jahre später ihren derzeitigen Weg durch das Eiserne Tor wobei
auch die Hilfe von Menschenhand angenommen werden muss, um durch das Eiserne
Tor dem Fluss sein lange bestandenes Bett derart zu regulieren, das diese Stelle nun auch von größeren
Schiffen zu befahren ist. Wohin sich die vorher beschriebenen Mur-Seen ihre
einrahmenden Hindernisse geschwemmt haben da braucht man nur die den Murboden
umliegenden Hügel und den Murboden zu betrachten, und das entsprechende Geröll wird
gleich die Antwort darauf geben wie die Hügel entstanden sind. Daneben auch das
gegenwärtige dritte von der Mur gebildete Ufer; da kann man die Überreste von
schon stark zerstörten Uferdämmen leicht finden. Auf dem Boden um Graz kann man
in geringer Tiefe zentnerschwere Rollsteine finden, mit zum Teil sehr harter
Konsistenz welche alle den zerstörten hohen Bergen entstammen.
Weiter habe alle Urquellen der Flüsse und Bäche massiv an Durchsatzmenge verloren. Durch die massiven Geröllmengen, der zerstörten Gebirge, und die unfassbare Verschlammung wurde eine fast völlige Verstopfung bewirkt. Heutzutage erreichen die Quellen nicht einmal zehn Prozent des damaligen Ausflusses. Dies hat im Endeffekt zur Folge das sich die natürlichen Gegebenheit und Lebensbedingungen völlig geendert haben. Wo sich früher einmal ein dichter Regenwald inmitten einer wasserreichen Flusslandschaft ausbreitet welche bis in ein Süsswassermeer mündete, befindet sich nun ein dürrer, trockener Kiefern und Fichtenwald mit wenig Tieren.
Weiter habe alle Urquellen der Flüsse und Bäche massiv an Durchsatzmenge verloren. Durch die massiven Geröllmengen, der zerstörten Gebirge, und die unfassbare Verschlammung wurde eine fast völlige Verstopfung bewirkt. Heutzutage erreichen die Quellen nicht einmal zehn Prozent des damaligen Ausflusses. Dies hat im Endeffekt zur Folge das sich die natürlichen Gegebenheit und Lebensbedingungen völlig geendert haben. Wo sich früher einmal ein dichter Regenwald inmitten einer wasserreichen Flusslandschaft ausbreitet welche bis in ein Süsswassermeer mündete, befindet sich nun ein dürrer, trockener Kiefern und Fichtenwald mit wenig Tieren.
In Ägypten,
findet ihr bis in die Nähe der Katarakte
nur sehr wenig Steingeröll, dafür aber eine große Menge rotbraunen und mitunter
auch weißlichen Sand. Die Ursache ist weil der Strom bis in die Gegend der
Katarakte immer noch eine seichte Fall-Linie besitzt- im Bezug auf die Höhe-
während andere Ströme einen viel stärkeren Fall und damit auch höhere
Fließgeschwindigkeiten hatten und haben, mit Ausnahme der Donau auf ihrem Weg
ins schwarze Meer, der Wolga ins Kaspische Meer und des Amazonasstroms in den
Atlantischen Ozean. Dies in aller Kürze.
Am Ende zeigte sich das diese Fluten unsere
Erde wieder heilten und ihre Wunden vernarbten. Sie wurde genesen und erholte
sich so dass sie Menschen und Tieren wieder als Wohnstätte dienen kann.
Jeder Hobbyforscher hat die Möglichkeit an seinem Wohnort in der näheren Umgebung die Auswirkungen jener Flut zu entdecken und für sich entsprechend Schlussfolgerungen zu ziehen: Darum: Raus aus dem Sessel, auf die Socken machen und los gehts!
Jeder Hobbyforscher hat die Möglichkeit an seinem Wohnort in der näheren Umgebung die Auswirkungen jener Flut zu entdecken und für sich entsprechend Schlussfolgerungen zu ziehen: Darum: Raus aus dem Sessel, auf die Socken machen und los gehts!
Warnung und Mahnung
Aber ich möchte nicht umhin hiermit eine
deutliche Warnung und Mahnung an alle Menschen zu richten. Wiederholt diese unseligen Fehler vergangener
Zeitalter nie wieder, weder durch Zerstörung oder Verschmutzung unserer Erde,
noch durch unkontrolliertes Nutzen von Atomkraft oder das Benutzen
unkontrollierbarer Kräfte. Du konntest dir gerade lebhaft erlesen was dann
geschehen kann und wird. Unsere Erde der Schöpfung und somit unseres Daseins wird zusammengehalten, von universellen,
kosmischen Ur- Kräften, Drücken und Massen, jenseits unserer Vorstellungskraft.
Sollten diese Naturkräfte durch Leichtsinnigkeit, Gierige Profitsucht, Bösartigkeit,
arrogante Vermessenheit, Ignoranz oder dummer Unwissenheit wieder entfesselt
werden dann Gnade uns Gott. Niemand weiß im Endeffekt wie ein neuerlicher Ausgang
einer derartigen Katastrophe enden kann. Es kann noch schlimmer kommen oder zum
allerschlimmsten, der totalen Vernichtung unserer aller lebenden Existenz. Denk
darüber nach und besinne dich darauf das Richtige und Gute zu tun. Jeder
Einzelne ist und bleibt verantwortlich die gesamte Schöpfung und den Schöpfer
allezeit zu respektieren, zu lieben und dafür jederzeit sein Allerbestes zu
geben! Sein gutes Herz und seine ewige Seele zum Wohle aller!
Mud Fossils Ursteinwelten Youtube Kanal: https://www.youtube.com/channel/UCYYIrAyQC3FzBOj8zL2pqDA
Website: https://blackniveau.wixsite.com/ursteinwelten
Teil 3 "Die Auswirkungen der Flut" folgt in Kürze
Bis zu nächsten Mal, Danke für deine Aufmerksamkeit
Euer Jens
(Mit Textauszügen aus J. Lorbers "Die Haushaltung Gottes")
Website: https://blackniveau.wixsite.com/ursteinwelten
Teil 3 "Die Auswirkungen der Flut" folgt in Kürze
Bis zu nächsten Mal, Danke für deine Aufmerksamkeit
Euer Jens
(Mit Textauszügen aus J. Lorbers "Die Haushaltung Gottes")

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