Dienstag, 5. September 2017

Die Auswirkungen der Sintflut und Warnung Teil 3 und Ende





Die Flut..

…welche unsere neue Welt erschuf



Teil 3 Die Auswirkungen der Sintflut und Warnung

Dieser außerordentliche Hochstand des Wassers in ganz Mittelasien bahnte sich dann zu einem starken Teil einen mächtigen Abfluss durch das heutige Wolgatal und erhöhte dieses Mittelmeer um viele hundert Meter; diesem konnte besonders in der Gegend des heutigen Istanbul die ohnehin nicht so überfeste Landenge um so weniger mehr zum Durchbruch ein Hindernis stellen, als sich bei dieser Gelegenheit enorm starke, verheerende  Feuereruptionen gebildet hatten.
Wie hoch das Wasser Mittelasiens von selbst gestiegen ist, beweist, dass Noah mit seinem Kasten auf einer Hochebene des Ararat aufsetzte und liegen blieb als das Wasser wieder sank. Die meisten Gewässer Mittelasiens fanden dann ihren Hauptabfluss nur nach Norden und Osten; aber ein äußerst bedeutender Teil auch nach Süden und Westen. Dadurch war das zweite große Mittelmeer derart überfüllt, das es zum Teil durch seine Schwere und zum größten Teil durch unterirdische Feuereruptionen, mit nachfolgenden Erdbewegungen (Beben), sich einen reißenden Ausweg in den atlantischen Ozean machte. Es verfloss sich in ein paar hundert Jahren derart das alle die unmittelbar in seiner Verbindung stehenden gegenwärtig zum Teil sehr fruchtbaren Ebenen zum größten Teil trockengelegt wurden. Danach konnten besonders die Küstenländer Asiens nach und nach bevölkert werden.
Zu einem Großteil haben die noch am Leben gebliebenen Völker des hohen Mittelgebirges von Asien und auch jene des Urals, der in jener Zeit bis an das Nordmeer hin ein breiter fruchtbarer Landstrich war, von welchem aus  dann auch der übrige nördliche Teil Europas besonders auf den Bergen hin bevölkert worden ist, dies bewerkstelligt. Von jenen Völkern stammen auch die Taurisker her, welche sich auf den Bergen Steiermarks und vieler anderer Länder sesshaft machten und lange untereinander ein friedliches Leben führten, bis der Griechen und Römer Hab- und Gewinnsucht sie ausfindig gemacht hatten.
Die Landenge, welche in der Zeit der hanochitischen Flut Europa und Asien verband, hieß nach dem dortigen Erzvater Deukalion (von Gott Gesandter), der auch zu den Gebirgsbewohnern gehörte und eine Art Prophet war, weitbekannt durch das westliche Asien. Die Sintflut (Sündflut) wurde daher auch von den Völkern, welche den südasiatischen Teil bewohnten, lange Zeit als die Deukalionische Flut genannt. Bis einige Jahrhunderte später die Nachkommen Noahs die Hauptursache und den Hergang dieser Flut mit all seinen Nebenumständen bekannt gaben und die Völker aufklärten.
Im Verlaufe von vielen Jahren wurde nach den Überresten großer Seen Mittelasien zum trockenen, aber leider bis jetzt noch wüsten und unbewohnbaren Gebiet; nur zu China hin und am nördlichen Fuß des tibetanischen Hochgebirges ist es fruchtbar und bewohnbar. Aus diesen Länderteilen stammen die Mongolen, Hunnen, Tataren und Turkomanen her, die nach Überbevölkerung ihrer Gebiete auswanderten und sich zum Teil nach Osten und zum Teil nach Westen wandten, wo sie den damaligen Einwohnern große Not und Verlegenheit brachten.
Kurz zu Österreich: Die kleinen Karpaten hinter Bratislava das Leithagebirge am Neusiedlersee zusammen mit dem Rosaliagebirge bei Sopron bildeten früher ein Verbund sowie eine natürliche und viel höhere Begrenzung sowie auch den Beckenrand des dritten Mittelmeeres. Es wurde beim Zurückfluten der Wassermassen zerstört, rasiert und teilweise eingeebnet. Dieses dritte und kleinste Mittelmeer verlief sich mit der Donau, welche sich mit dem reißenden Abfluß ein neues Flussbett zum tieferen Schwarzen Meer schuf, und es trocknete schließlich aufgrund der Einebnung seiner natürlichen Grenzen fast komplett aus. Überreste sind der Neusiedlersee, der Balaton und ein paar kleinere Seen und Laken. Daraus kann auch erkannt werden das die Donau die Hauptzuflussquelle dieses Meeres war. 
               Von Hainburg bis Bratislava geschah einst der Donaudurchbruch


Die gegenwärtige Donau bahnte sich erst etliche hunderte Jahre später ihren derzeitigen Weg durch das Eiserne Tor wobei auch die Hilfe von Menschenhand angenommen werden muss, um durch das Eiserne Tor dem Fluss sein lange bestandenes Bett derart zu regulieren,  das diese Stelle nun auch von größeren Schiffen zu befahren ist. Wohin sich die vorher beschriebenen Mur-Seen ihre einrahmenden Hindernisse geschwemmt haben da braucht man nur die den Murboden umliegenden Hügel und den Murboden zu betrachten, und das entsprechende Geröll wird gleich die Antwort darauf geben wie die Hügel entstanden sind. Daneben auch das gegenwärtige dritte von der Mur gebildete Ufer; da kann man die Überreste von schon stark zerstörten Uferdämmen leicht finden. Auf dem Boden um Graz kann man in geringer Tiefe zentnerschwere Rollsteine finden, mit zum Teil sehr harter Konsistenz welche alle den zerstörten hohen Bergen entstammen. 
Weiter habe alle Urquellen der Flüsse und Bäche massiv an Durchsatzmenge verloren. Durch die massiven Geröllmengen, der zerstörten Gebirge, und die unfassbare Verschlammung wurde eine fast völlige Verstopfung bewirkt. Heutzutage  erreichen die Quellen nicht einmal zehn Prozent des damaligen Ausflusses. Dies hat im Endeffekt zur Folge das sich die natürlichen Gegebenheit und Lebensbedingungen völlig geendert haben. Wo sich früher einmal ein dichter Regenwald inmitten einer wasserreichen Flusslandschaft ausbreitet welche bis in ein Süsswassermeer mündete, befindet sich nun ein dürrer, trockener Kiefern und Fichtenwald mit wenig Tieren.
In Ägypten,
findet ihr bis in die Nähe der Katarakte nur sehr wenig Steingeröll, dafür aber eine große Menge rotbraunen und mitunter auch weißlichen Sand. Die Ursache ist weil der Strom bis in die Gegend der Katarakte immer noch eine seichte Fall-Linie besitzt- im Bezug auf die Höhe- während andere Ströme einen viel stärkeren Fall und damit auch höhere Fließgeschwindigkeiten hatten und haben, mit Ausnahme der Donau auf ihrem Weg ins schwarze Meer, der Wolga ins Kaspische Meer und des Amazonasstroms in den Atlantischen Ozean. Dies in aller Kürze.

Am Ende zeigte sich das diese Fluten unsere Erde wieder heilten und ihre Wunden vernarbten. Sie wurde genesen und erholte sich so dass sie Menschen und Tieren wieder als Wohnstätte dienen kann.
Jeder Hobbyforscher hat die Möglichkeit an seinem Wohnort in der näheren Umgebung die Auswirkungen jener Flut zu entdecken und für sich entsprechend Schlussfolgerungen zu ziehen: Darum: Raus aus dem Sessel, auf die Socken machen und los gehts! 

Warnung und Mahnung

Aber ich möchte nicht umhin hiermit eine deutliche Warnung und Mahnung an alle Menschen zu richten.  Wiederholt diese unseligen Fehler vergangener Zeitalter nie wieder, weder durch Zerstörung oder Verschmutzung unserer Erde, noch durch unkontrolliertes Nutzen von Atomkraft oder das Benutzen unkontrollierbarer Kräfte. Du konntest dir gerade lebhaft erlesen was dann geschehen kann und wird. Unsere Erde der Schöpfung und somit unseres Daseins  wird zusammengehalten, von universellen, kosmischen Ur- Kräften, Drücken und Massen, jenseits unserer Vorstellungskraft. Sollten diese Naturkräfte durch Leichtsinnigkeit, Gierige Profitsucht, Bösartigkeit, arrogante Vermessenheit, Ignoranz oder dummer Unwissenheit wieder entfesselt werden dann Gnade uns Gott. Niemand weiß im Endeffekt wie ein neuerlicher Ausgang einer derartigen Katastrophe enden kann. Es kann noch schlimmer kommen oder zum allerschlimmsten, der totalen Vernichtung unserer aller lebenden Existenz. Denk darüber nach und besinne dich darauf das Richtige und Gute zu tun. Jeder Einzelne ist und bleibt verantwortlich die gesamte Schöpfung und den Schöpfer allezeit zu respektieren, zu lieben und dafür jederzeit sein Allerbestes zu geben! Sein gutes Herz und seine ewige Seele zum Wohle aller!

Mud Fossils Ursteinwelten Youtube Kanal: https://www.youtube.com/channel/UCYYIrAyQC3FzBOj8zL2pqDA 

Website: https://blackniveau.wixsite.com/ursteinwelten

Teil 3 "Die Auswirkungen der Flut" folgt in Kürze

Bis zu nächsten Mal, Danke für deine Aufmerksamkeit

Euer Jens

(Mit Textauszügen aus J. Lorbers "Die Haushaltung Gottes") 




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