Donnerstag, 31. August 2017

Die Gestalt der Erde vor der Flut Teil 1



Die Flut..
…welche unsere neue Welt erschuf

In meinem folgenden Bericht möchte ich dem Interessenten vor Augen führen welche dramatischen katastrophalen Ereignisse einst auf unserer Erde geschahen und was diese für Folgen für die Überlebenden und Nachkommen, unserer neuen Zeit nach der Katastrophe, mit sich brachte. Der Leser wird erstaunt sein hinsichtlich der Details und der Genauigkeit vieler Angaben. Das sollte ihm aber kein Kopfzerbrechen bereiten da alles nach bestem Wissen und Gewissen dargelegt wurde. Wenn doch Zweifel bestehen, so wäre es nun an der Zeit sich auf die Socken zu machen (so wie ich) in die Wälder und Berge um sich entsprechende Gewissheit zu verschaffen. Denn nach wie vor liegen zehntausende Beweise meine Auslegungen immer noch, teils unangerührt seit tausenden von Jahren, an ihren Plätzen (wie an Tatorten) und warten auf Entdeckung und Betrachtung.

Teil 1 Die Gestalt der Erde vor der Flut

Damit ihr die Gestalt und Beschaffenheit der Erde leichter begreifen und eurem Verständnis näher führen könnt, ist es vor allen Dingen notwendig, euch die damaligen Hauptgebirgszüge, sowohl Asiens, als auch Europas und Afrikas vor Augen zu führen; denn von vielen, die in jener Prä- Flutzeit bestanden haben, ist in der Jetztzeit keine Spur mehr vorhanden. Teilweise sind sie vom Rückfluten des Meeres abgeschwemmt und zerrissen worden, und ihre alten Verbindungsrücken liegen nun tief unten im Strömungsgeröll der Täler begraben. Ab und an müssen sich die gegenwärtig bestehenden Ströme und Flüsse durch die von ihnen abgezwickten Gebirgspässe hindurchzwängen.
Nimmst du das Steingeröll eines nur wenige Stunden breiten Stromtals genau in Augenschein und betrachtest die Masse die im selben bis zu einer Tiefe von achthundert Metern, durch das Wasser aus der Gegend der Hochgebirge abgelöst in einem entsprechenden Tal, von der Entstehung eines Stromes angefangen bis zu seiner Mündung in irgendein Meer, sich befindet, dann wird man leicht begreifen können, das die Berge vor kaum viertausend  Jahren eine ganz andere Gestalt hatten als jetzt.
Dies als erstens Anzuführen ist notwendig, weil dadurch die Situation der Berge und Gebirge in der Vorflut- Zeit  besser zu verstehen ist.

                                    Das Flussbett der Mur in Österreich

Wir fangen im Norden Europas an und ziehen uns dann teilweise nach Asien hinüber, dann in die südlichen Teile Europas und am Ende Afrikas.
Von den Gebirgen, die sich nahezu mitten durch Schweden und Norwegen ziehen, ging einst ein starker Gebirgszug im äußersten Norden bis an das Ural-Gebirge und verband sich mit demselben in stetig steigender Richtung und hatte eine Breite  von hundert, teilweise bis zu dreihundertfünfzig Kilometern. Dieser Gebirgszug verband sich aber auch mit den gegenwärtigen Gebirgszügen Dänemarks und von da weiter mit jenem Gebirgszug, der bis heute noch teilweise mehr oder weniger das westliche Flach- Europa von dem gebirgigen heutigen deutschen Europa bis in die Schweiz hinein trennt. Es stand somit die Schweizer Gebirge im Verband mit dem Ural- Gebirge und diese durch Mittelasien hindurch mit dem hohen Tibet. Dies war demnach ein ununterbrochener Gebirgskranz, wo selbst niedere Teile noch immer eine Höhe von 1500- 2000m ü.M. hatten, nur waren sie nicht überall von einer festen Konsistenz und daher bei noch zu beschreibenden Fall der Mittelmeere, die mit dem Hauptmeer zu jener Zeit keinerlei Verbindung hatten, durch die Flutung durchgebrochen und in verschiedene Richtungen hinweggeschwemmt wurden. 


                                            Das Uralgebirge

Es gab in jener Zeit zwei Haupt- Mittelmeere.
Das Nördliche Mittelmeer und das Mittelländisches Meer.
Das Nördliche bestand in jenem großen Becken, das vom heutigen schwarzen Meer ausgehend, sich zum Teil über das ganze europäische Russland und alle angrenzenden Ebenländer mit der gegenwärtigen Ostsee verband und teilweise auch die Ebenen von der gegenwärtigen europäischen Türkei bis zum heutigen sogenannten eisernen Tor (südliche Karpaten) hin, wie auch die Engpässe bis Belgrad und Zemun (Semlin) bei großen Stürmen mit seinen berghohen Wellen bespülte. Das war demnach das nördliche Mittelmeer. 

            Das Schwarze Meer als Überrest des nördlichen Mittelmeeres

 Das zweite Mittelmeer, welches mit dem Nördlichen in keiner Verbindung stand und heutzutage noch den Namen Mittelländisches Meer führt, dieses Meer stand ebenso wenig wo vormals das “Schwarze“ mit irgendeinem Ozean in Verbindung. Seine Oberfläche war im Ganzen aber nicht weniger groß als die des “Schwarzen“ oder “Nördlichen“.
In der Gegend des heutigen Fiume zieht sich ein breites und langes Tal in das Kroatien und von da weiter in verschiedene Verzweigungen nach dem Flussbett der Save bis nach Krain und weiter bis in jene Gegenden, wo dessen Hochgebirge anfangen. Dieses breite lange Tal war auch bedeckt von diesem Mittelmeer. Auf der anderen Seite bedeckte es Venetien, sowie die Lombardei und so auch einige östliche Teile von Frankreich, zog sich in Afrika durch das Niltal bis zu den Katarakten hin und bedeckte auch die heutige große Sandwüste Sahara. Denn von Asien herüber ging ein bedeutend hoher Gebirgszug, von dem heutzutage noch ganz bedeutende Spuren vorhanden sind. Dieser Gebirgszug zog sich vom nordöstlichen Teil Afrikas bis ebenfalls an die Katarakte hin, die weiterhin in Verbindung mit den heutigen Hochgebirgen Afrikas stehen. 

                 Nil Katarakte als Überreste eines ehemaligen Hochgebirgszuges

 Die Straße von Gibraltar war ebenfalls im Verbande mit dem heutigen Spanien, und zwar durch einen ziemlich hohen Gebirgszug, und bildete somit das zweite Mittelmeer welches von der Größe her dem Nördliche um nichts nachstand; nur lag es um einiges tiefer als das nördliche Mittelmeer, von dem das schwarze Meer heutzutage noch eine Überrest ist. 
Nun gab es aber auch noch ein drittes Mittelmeer. Um dieses zu ermitteln, wo es sich befand, sollte man nur einen Blick auf jene Ebenen und Täler werfen, welche heutzutage von der Donau, Drau und Mur nebst ihren Nebenflüssen durchflossen werden. Dieses kleinere Mittelmeer war in jener Zeit sicher niemanden bekannt, da in dieser Vorzeit das heutige Europa noch von keinem menschlichen Wesen bewohnt war. Sicher und bewiesen gab es eine Masse von unterschiedlichsten Tieren mit teils gigantischen Ausmaßen, von denen man noch heutzutage in gewissen Gebirgsregionen und aufgeschwemmten Sand- und Schotterbergen Überreste (im versteinerten Zustand) findet. Nun müsst ihr aber nicht denken das dieses kleine Mittelmeer für sich alleine dastand; denn es gab nach ihm besonders in Europa noch eine Menge bedeutender großer Seen, die mit diesem dritten Mittelmeer nur durch damals bestehende Abflüsse in Verbindung standen.

  Das Wiener Becken als Teil des 3.Mittelmeeres, mit seinen Rand und Uferzonen

  Das Krain heute in Slowenien[Dežela] Kranjska (‚Land Krain‘) , oder dessen Ebenen bis ins tiefe Oberkrain, war ein für sich abgeschlossener See, von dem der heutige sogenannte “Laibacher Moor“ ein Überbleibsel ist, der sich aber durch einen starken Abfluss bis in die Gegend des heutigen Rann mit dem zweiten Mittelmeer verband, welches die weiten Ebenen von Kroatien her bedeckte. Ein mit dem dritten Mittelmeer verbundener Hauptteil war über das heutige Drautal bis in die Gegend der Herrschaft Fall und von dort weg- wo die Drau sich durch eine Reihe von Bergen bis in die Gegend des heutigen Eis den Weg bahnen musste. Dort begann ein zweiter ziemlich bedeutender See von dem der heutige Wörther (Werther) See ein Überbleibsel ist. Ein Teil dieses Sees zog sich aber nach dem Drautal bis weit über Villach hinaus fort, mit welchem noch viele kleinere Seen in Verbindung standen. So war das heutige Ennstal ebenfalls ein für sich bestehender See, der sich den Weg durch das heutzutage sogenannte G’säus bahnte und von da weiter, bis es einen bei weitem größeren See verband, welcher nach dem Donautal aufwärts alle Flächen Bayerns und auch zum Teil des breiten Inntals in Tirol bedeckte. Die heutige Mur stand gleich wie die Donau mit dem dritten Mittelmeer in flacher Verbindung. Die Gegend des heutigen Wildons bis ins heutige Gösting nahm ein kleinerer See in Besitz. Hinter Gösting lag damals ein anderer, der Mursee, längs dem ganzen Murboden und dessen verflachten Nebentälern, die in ihrem Hintergrund ebenfalls wieder kleinere Seen hatten und mit dem Hauptsee, durch kleine Abflüsse, in Verbindung standen.
                              Der Murboden, Überrest eines großen Sees


Auch die Schweiz hatte eine ganze Menge von Seen, von denen bis heute noch Überbleibsel blieben. Soweit zu Nord und Mitteleuropa.

Nun wollen wir noch einen Blick nach Mittelasien werfen und auch das Hauptgebirge, welches Mittelasien von Südasien trennt und die eigentliche Wiege das adamitischen Menschengeschlechtes ist, in Betracht ziehen.
Vom Ural weg zog sich- wie schon erwogen- ein Gebirgszug bis zum hohen Tibet hin, der aber schon in jener Zeit durch eine Menge der fruchtbarsten Täler durchfurcht war, durch welche Täler die aus den Bergen kommenden Flüsse ihren Lauf hatten und sich zumeist nach Norden hin ergossen.
Diese Gebirge sind nachher unter Hanochs Zeiten und besonders unter den Nachkommen Seths bewohnt worden.
Einige Jahrzehnte vor der Sintflut war Hanoch mit seinen umliegenden Vororten bereits eine Multi-Millionenstadt. Hanoch hatte eine Bevölkerung von zwölf Millionen Menschen mitsamt den Vorstädten. Die damalige Weltstadt Hanoch soll mehr als hundertmal tausend Häuser' gezählt haben  und riesige Paläste innerhalb ihrer Ringmauer gehabt haben. Wie groß diese Stadt aber war, kann daraus entnommen werden, dass es in ihr tausend so große Gebäude gab, von denen ein jedes geräumig genug war, um zehntausend bis fünfzehntausend Menschen ganz bequem wohnlich zu fassen, der mehreren tausend kleineren Häuser und Paläste nicht zu erwähnen! 

                                           Das Kaspische Meer

 Das Hanochiter- Gesamtreich soll fünfhundert Millionen Menschen gezählt und über den halben Erdkreis mit unumschränkter Macht" geherrscht haben. Daher vernichtete die Sintflut auch erheblich mehr Menschen, als bislang wohl angenommen wurde. Rings um Hanoch herum lagen folgende Städte: Lim, Kira, Sab, Marat, Sincur, Pur, Nias, Firab, Pejel, Kasul, Munia und Tiral. In diesen Städten lebten riesenhafte Menschen die durch die Vermischung der Hochland-Urbewohner mit den Bewohnern des Hanochitenreiches entstanden waren.
Teil 2 "Der Eintrit der Katastrophe" folgt in Kürze

Danke für Deine Aufmerksamkeit 

Euer Jens

(Mit Textauszügen aus J. Lorbers "Die Haushaltung Gottes")



2 Kommentare:

  1. Vielen Dank für den Bericht. Kannst du auch eine Quellenangabe machen?

    LG
    Hey Rammler!!!

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  2. Ich sehe gerade das es aus dem Lorberwerk ist welches ich bisher nicht gelesen habe.

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