Mittwoch, 23. August 2017

Funde die es laut Wissenschaft nicht geben dürfte



Fund eines Nashorn Giganten Elasmotherium

Heute schreibe ich einen Artikel gegen alle wissenschaftlichen Erkenntnisse


Bei meiner langen Wanderung auf die hohe Mandling machte ich einen äußerst überraschenden Fund. Auf meinem Rückweg hinunter ins Tal stand ich plötzlich wie gebannt vor einer 15-20m hohen kreideweißen Felswand. Beim näheren Betrachten konnte ich es kaum fassen. Vor mir stand das einbetonierte Monument, eines gigantischen Nashorns- Elasmotherium, einer längst vergangenen zeitlichen Epoche. Wobei die wissenschaftliche Bezeichnung Elasmotherium hier nicht mehr zutreffen kann, da dieses Mud Fossil etwas komplett anderes darstellt. Allein das Horn der Nase ist vom Ausmaß her schon größer als ich selbst.
Ein Fossil dieser Tiergattung mit solch extremer Größe hat es, zumindest offiziell, noch nicht gegeben! 


Allerdings verdecken Blätter die Nase! Beim nächsten Mal gehe ich nicht ohne Holzsäge auf Wanderung ;)

(Angaben laut offizieller Wissenschaft:  Elasmotherium caucasicum war der größte Vertreter der Gattung und erreichte eine Länge von 5 bis 5,2 m. Das rekonstruierte Gewicht von 5 t ist vergleichbar mit dem heutiger ausgewachsener Asiatischen Elefanten, womit die Nashornart zu den größten des Pleistozäns gehörte. Eine Skelettrekonstruktion zusammengesetzt aus verschiedenen Indivduen weist eine Schulterhöhe von 2,4 und eine Länge von 4,2 m auf.) 
Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Elasmotherium

Dieses Mud Fossil enthüllt, wieder einmal, eine völlig andere Geschichte welche noch kein Wissenschaftler, dieser Welt, jemals erzählt oder gehört hat. Diese berichtet nämlich von einer Flucht, von Tieren aller Größen, vor der größten jemals stattgefundenen Katastrophe, einer weltweiten veheerenden Schlammflut, in historischer Zeit. Denn auch hier, an diesem Fundort Hohe Mandling, zeigt sich wieder mein, bereits beschriebenes, einheitliches Gesamtbild: 
Es gibt, immer wieder, eine extreme Ansammlung von urzeitlichen Versteinerung auf den Gipfeln und Vorgipfeln unserer Voralpengebirge, denn auch dieses Nashorn flüchtete und war natürlich in Gesellschaft, einer Vielzahl von fossilen Versteinerungen, ehemals verschiedenster Tiere. Wie zu Beispiel auf den Fotos sichtbar:




Mein erweitertes Fazit speziell für diese Tiergattung fällt wie folgt aus: Das Ur-Nashorn Elasmotherium war zusammen mit dem Ur-Mastodonten, Mammut und Elefanten die mächtigsten Tiere ihrer Zeit. Mit ihrer schier machtvollen Präsens übertreffen sie, nachweislich und eindeutig, auch ihre nachgewiesenen Zeitgenossen die Saurier, riesige Echsen, Riesen und andere gigantische Gestalten.
Die Lebensweise dieser Giganten war ähnlich der heutigen, deutlich kleineren, Form von Nashörnern. Es lebte in feuchten Gebieten an den Ufern mächtiger Flüsse welche aus den Urquellen gespeist wurden. Diese Quellen (Kaltwasser- Geysire) waren damals noch voll sichtbar.   
Ein lebendes Exemplar dieser riesigen Säugetiere fungierte wie eine riesige Schutzmacht für eine Vielzahl unterschiedlichster Tierarten welche viel kleiner waren. Wie kleine Satelliten umkreisten sie und verbrachten ihr ganzes Leben in unmittelbarer Nähe dieser Kolosse. Dieses Verhalten ist bis zum heutigen Tag hinein, selbst als fossile Versteinerung aller Gestorbenen, zu sehen. Welche Gründe hat diese Verhaltensweise? Da diese Nashörner uralt wurden müssen sie über einen unglaublichen Erfahrungsschatz, in Punkt Futterplätze finden oder Verhalten bei Gefahren, besessen haben, welches sich die Schwächeren, instinktiv, zu Nutze machten. Weil sie die unbesiegbarsten und stärksten Tiere, zusammen mit den Elefanten, ihrer Zeit waren wagte kein größeres Raubtier sich auch nur in die Nähe dieser Giganten. Jeder von uns kennt das Verhalten eines Nashorns bei Gefahren?! Dieses Wagnis würde damals mit absoluter Sicherheit für diesen mutigen Jäger ein tödliches Ende gehabt haben.  Jeder Streifzug, jede Wanderung wurde darum, von einer ganzen Horde, auf Schritt und Tritt, von Schutzbedürftigen welche normalerweise leichte Beute für die wirklich gefährlichen Raubtiere wären, begleitet. Diese Erkenntnis unterstreicht zugleich auch das soziale Verhalten dieser Tier und eine aktive Symbiose unter verschiedenen Tieren dieser sagenhaften Urzeit.
Die gefährdeten kleinen Freunde folgten dem Ur-Nashorn vertrauensvoll selbst bis in den Tod hinein.
Die Frage stellt sich weiterhin: Warum Paläontologen mit riesigen Budgets, Zeit und Instituten es nicht fertig bringen solche wissenschaftlichen Erkenntnisse zu sammeln, zu untersuchen, zu sichern und dann zu veröffentlichen?  Hirn, gesunde Beine und Kamera waren  meine Werkzeuge. Ab und an habe ich auch Maßband, Taschenlampe und Notizbuch dabei, das war’s. Das ist lächerlich und peinlich liebe Paläontologen!

Wenn ihr spezielle Fragen zu diesem Thema habt bitte tragt sie in die Kommentarspalte ein.    

Bleibe euch lieben Interessenten und Hobbyforschern verbunden euer Jens

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