Fund eines Nashorn Giganten Elasmotherium
Heute schreibe ich einen Artikel gegen alle wissenschaftlichen Erkenntnisse
Bei meiner langen Wanderung auf die hohe Mandling machte ich
einen äußerst überraschenden Fund. Auf meinem Rückweg hinunter ins Tal stand ich
plötzlich wie gebannt vor einer 15-20m hohen kreideweißen Felswand. Beim
näheren Betrachten konnte ich es kaum fassen. Vor mir stand das einbetonierte
Monument, eines gigantischen Nashorns- Elasmotherium, einer längst vergangenen
zeitlichen Epoche. Wobei die
wissenschaftliche Bezeichnung Elasmotherium hier nicht mehr zutreffen kann, da
dieses Mud Fossil etwas komplett anderes darstellt. Allein das Horn der
Nase ist vom Ausmaß her schon größer als ich selbst.
Ein Fossil dieser Tiergattung mit solch extremer Größe hat
es, zumindest offiziell, noch nicht gegeben!
Allerdings verdecken Blätter die Nase! Beim nächsten Mal gehe ich nicht ohne Holzsäge auf Wanderung ;)
(Angaben laut offizieller Wissenschaft: Elasmotherium caucasicum war der größte Vertreter der Gattung und erreichte eine Länge von 5 bis 5,2 m. Das rekonstruierte Gewicht von 5 t ist vergleichbar mit dem heutiger ausgewachsener Asiatischen Elefanten, womit die Nashornart zu den größten des Pleistozäns gehörte. Eine Skelettrekonstruktion zusammengesetzt aus verschiedenen Indivduen weist eine Schulterhöhe von 2,4 und eine Länge von 4,2 m auf.)
Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Elasmotherium
(Angaben laut offizieller Wissenschaft: Elasmotherium caucasicum war der größte Vertreter der Gattung und erreichte eine Länge von 5 bis 5,2 m. Das rekonstruierte Gewicht von 5 t ist vergleichbar mit dem heutiger ausgewachsener Asiatischen Elefanten, womit die Nashornart zu den größten des Pleistozäns gehörte. Eine Skelettrekonstruktion zusammengesetzt aus verschiedenen Indivduen weist eine Schulterhöhe von 2,4 und eine Länge von 4,2 m auf.)
Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Elasmotherium
Dieses Mud Fossil enthüllt, wieder einmal, eine völlig andere Geschichte welche noch kein Wissenschaftler, dieser Welt, jemals erzählt oder gehört hat. Diese berichtet nämlich von einer Flucht, von Tieren aller Größen, vor der größten jemals stattgefundenen Katastrophe, einer weltweiten veheerenden Schlammflut, in historischer Zeit. Denn auch hier, an diesem Fundort Hohe Mandling, zeigt sich wieder mein, bereits beschriebenes, einheitliches Gesamtbild:
Es gibt, immer wieder, eine extreme Ansammlung von urzeitlichen Versteinerung auf den Gipfeln und Vorgipfeln
unserer Voralpengebirge, denn auch dieses Nashorn flüchtete und war natürlich in Gesellschaft,
einer Vielzahl von fossilen Versteinerungen, ehemals verschiedenster Tiere. Wie zu Beispiel auf den
Fotos sichtbar:
Mein erweitertes Fazit speziell für diese Tiergattung fällt
wie folgt aus: Das Ur-Nashorn Elasmotherium war zusammen mit dem
Ur-Mastodonten, Mammut und Elefanten die mächtigsten Tiere ihrer Zeit. Mit
ihrer schier machtvollen Präsens übertreffen sie, nachweislich und eindeutig, auch
ihre nachgewiesenen Zeitgenossen die Saurier, riesige Echsen, Riesen und andere
gigantische Gestalten.
Die Lebensweise dieser Giganten war ähnlich der heutigen,
deutlich kleineren, Form von Nashörnern. Es lebte in feuchten Gebieten an den
Ufern mächtiger Flüsse welche aus den Urquellen gespeist wurden. Diese Quellen
(Kaltwasser- Geysire) waren damals noch voll sichtbar.
Ein lebendes Exemplar dieser riesigen Säugetiere fungierte wie
eine riesige Schutzmacht für eine Vielzahl unterschiedlichster Tierarten welche
viel kleiner waren. Wie kleine Satelliten umkreisten sie und verbrachten ihr
ganzes Leben in unmittelbarer Nähe dieser Kolosse. Dieses Verhalten ist bis zum
heutigen Tag hinein, selbst als fossile Versteinerung aller Gestorbenen, zu
sehen. Welche Gründe hat diese Verhaltensweise? Da diese Nashörner uralt wurden
müssen sie über einen unglaublichen Erfahrungsschatz, in Punkt Futterplätze
finden oder Verhalten bei Gefahren, besessen haben, welches sich die
Schwächeren, instinktiv, zu Nutze machten. Weil sie die unbesiegbarsten und
stärksten Tiere, zusammen mit den Elefanten, ihrer Zeit waren wagte kein
größeres Raubtier sich auch nur in die Nähe dieser Giganten. Jeder von uns kennt
das Verhalten eines Nashorns bei Gefahren?! Dieses Wagnis würde damals mit
absoluter Sicherheit für diesen mutigen Jäger ein tödliches Ende gehabt haben. Jeder Streifzug, jede Wanderung wurde darum,
von einer ganzen Horde, auf Schritt und Tritt, von Schutzbedürftigen welche
normalerweise leichte Beute für die wirklich gefährlichen Raubtiere wären,
begleitet. Diese Erkenntnis unterstreicht zugleich auch das soziale Verhalten
dieser Tier und eine aktive Symbiose unter verschiedenen Tieren dieser
sagenhaften Urzeit.
Die gefährdeten kleinen Freunde folgten dem Ur-Nashorn vertrauensvoll selbst bis in den Tod hinein.
Die gefährdeten kleinen Freunde folgten dem Ur-Nashorn vertrauensvoll selbst bis in den Tod hinein.
Die Frage stellt sich weiterhin: Warum Paläontologen mit
riesigen Budgets, Zeit und Instituten es nicht fertig bringen solche wissenschaftlichen
Erkenntnisse zu sammeln, zu untersuchen, zu sichern und dann zu veröffentlichen?
Hirn, gesunde Beine und Kamera waren meine Werkzeuge. Ab und an habe ich auch
Maßband, Taschenlampe und Notizbuch dabei, das war’s. Das ist lächerlich und
peinlich liebe Paläontologen!
Wenn ihr spezielle Fragen zu diesem Thema habt bitte tragt
sie in die Kommentarspalte ein.
Bleibe euch lieben Interessenten und Hobbyforschern
verbunden euer Jens

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